35000 Einzelne Bilder

February 26th, 2010

Wirklich per Zufall bin ich auf diese Seite gestossen.

Miniatur New York in 35000 Bildern

Der Artikel beschreibt wie der Fotograf Sam O’Hare im Sommer 2009 mit seiner Kamera 35000 Fotos gemacht, diese mit Fake-Tilt/Shift bearbeitet und zu einem Video zusammengefügt hat.
Ich habe hier bewusst nicht den direkten Link zu Sam O’Hare angegeben, denn die Seite fokussiert.com selber lohnt einen Besuch.

Wer nur gerade das Video ansehen möchte, hier: The Sandpit

Gruss und viel Vergnügen
Johann

Fallen Princesses - Alternativer Link des Monats Januar

February 7th, 2010

Sicher haben sie sich schon oft gefragt, was eigentlich aus Schneewittchen wurde, nachdem sie den Prinz geheiratet hatte.

Diese elementare Wissenslücke sowie einige weitere Fragen zum weiteren Verlauf von Lebeswegen von Märchenfiguren können jetzt dank Dina Goldsteins Bildserie Fallen Princesses geschlossen werden.

Gruss
Andreas

via Jazznrhythm

Michael Schlegel - Link des Monats Januar

February 7th, 2010

Der Januar hat sich dieses Jahr etwas verzögert, dafür hab ich jetzt etwas ganz feines, schwarzweiss…
kennen wir werden sie sagen,
Ayersrock, der grosse rote Stein in mitten im Westen von Australien füge ich an,
haben wir schon zur Genüge gesehen werden sie entgegnen.

Aber so wie Michael Schlegel haben sie ihn noch nie gesehen:

Michael Schlegel ist ein deutscher Fotograf, geboren 1987, er lebt und arbeitet in Freiburg (D).

Gruss
Andreas

Klubprogramm 1-2010

January 13th, 2010

Vor lauter neuer Website wäre beinahe etwas untergegangen, das neue Kubprogramm ist natürlich schon eine Weile drausen -> hier ist es: Agenda (pdf)

Gruss
Andreas

P.S. In der neuen Website findet es sich unter der Rubrik “Klub”.

Ole John Aandal - Link des Monats Dezember

December 31st, 2009

So, noch einen letzten Link des Monats in diesem Jahrzehnt.

Ole John Aandal ist ein norwegischer Fotograf. Er studierte Fotografie am Institute of Photography in Bergen und arbeitet in Oslo.

Seine Arbeit Juvenilia handelt von Jugendlichen, bei welchen Alltag und Künstlerdasein sich vermischen und Fantasie sich in einer Medienwelt ausdrücken kann.

Gruss
Andreas

Alles neu …

December 31st, 2009

… macht den Dezember (und nicht nur den Mai)

Sicher ist dem einen oder anderen schon aufgefallen, dass sich die Website des Fotoklubs ein wenig verändert hat. Sie ist neu, von Grund auf neu (Bitte lesen wie “Bond, James Bond”). Johann Maurer hat sie für uns nach Typo3 umgestaltet. Was ist das werden sich jetzt sicher einige fragen. Typo3 ist ein CMS, ein Content Mangagement System, aber keine Angst, wir werden trotz dem suspekten Wort Management den Klub nicht an den meistbietenden verkaufen (zumindest vorläufig nicht).

Konkret bedeutet CMS, dass die Website nicht mehr als Filehaufen auf meinem PC gestaltet und dann auf den Server hochgeladen wird, sondern, dass man sich im Internet einlogen kann und die Seite dann direkt dort gestaltet resp. erweitert. Der Vorteil an der Sache ist, dass mehrere Autoren unabhängig an der Webseite mitmachen können - der fotoklub-biel ist somit auch im Web 2.0 angekommen. Ausserdem ist immer wieder die Rede davon, dass dies angeblich einfacher sei. Dies lass ich gelten was das Benutzen anbelangt, also keine falsche Scheu falls jemand mitmachen möchte. Was das Aufsetzen anbelangt: Vielen Dank Johann, ich hab im Hintergrund immer wieder mal verfolgt wie die neue Website entstand - nebst dem Wissen wie war das einiges an Arbeit.

Gruss
Andreas

Zerkratzte Linse!?

December 22nd, 2009

Nachfolgend ein Artikel von www.lensrentals.com zum Thema “Schutz des Objektives” welchen ich auf deutsch übersetzt habe:

Wir hatten heute die Gelegenheit eine ganz lustige Demonstration zu machen. Wie die Meisten von Euch vielleicht wissen sind wir sehr pingelig was unsere Material angeht. Wir lieben es gar nicht auch nur einen ganz kleinen Kratzer auf dem Frontelement, oder Staub in der Linse zu haben (auch wenn es fast nicht zu verhindern ist). Wir sind wie Ihr. Wir wollen, dass die Linse genau so gut aussieht wie die Bilder die sie macht.

Und trotzdem ist es erstaunlich wie viel Staub oder wie viele Kratzer ein Frontelement einer Linse haben kann ohne signifikanten Einfluss auf die Bildqualität. Nachfolgend ein paar Bilder welche mit einem Objektiv gemacht wurden dessen Frontelement in einem sehr schlechten Zustand ist. Ihr stellt fest, dass die Bilder etwas “weich” und unterbelichtet sind, aber der Kratzer ist nicht zu sehen. Genauso wie ein Staubkorn im Objektiv keine Spuren im Bild hinterlassen kann: Das Licht wird in den verschiedenen Linsengruppen zu stark gebogen, als dass der Staub oder ein Kratzer im Bild sichtbar werden könnte.

Und hier die Linse durch welche diese Bilder entstanden:

Wie Ihr sehen könnt, Kratzer und viel Staub in einer Linse führt zu Kontrast- und Helligkeits- Verlust aber Staub und Kratzer sind auf dem Bild nicht direkt zu sehen. (Zudehm schätzen wir, dass der Verlust der Schärfe eher daher rührt, dass die Linse beim zerbrechen auch noch verschoben wurde). Staub auf dem Sensor kann auf einem Foto sichtbar werden, aber ein wenig Staub in der Linse oder Kratzer auf dem Frontelement ist wirklich nichts um sich Sorgen darüber zu machen.

Ein paar Leute machten uns darauf aufmerksam, dass diese zerbrochene Linse im abgeblendeten Zustand ganz anders reagierte. Das nächste Bild mit Gegenlicht und abgeblendet auf f7.1 zeigt einen Regenbogen und weiteren Kontrastverlust. Das letzte Bild wurde direkt in die Sonne geschossen was mit jeder Linse Reflexionen hervorrufen würde aber nichts derartiges :-). Zudem verlor die Linse die Fähigkeit zu fokussieren je stärker wir direkt Richtung Sonne “zielten”. Nicht erstaunlich, wenn man sich das letzte Bild anschaut.

Gruss Mätthu

P.S. Ich persönlich werde nie wieder Geld für einen “Schutzfilter” ausgeben! (zumal bei vielen Objektiven das Frontelement ausgetauscht werden kann) Dafür werde ich IMMER die Sonnenblende aufsetzen.

P.S.2 Originallink: http://www.lensrentals.com/news/2008.10.30/front-element-scratches

John Chiara - Link des Monats November

December 6th, 2009

Die Landschaftbilder John Chiaras entspringen einem Event zwischen Fotografie und Skulptur.

Die Bilder sind ein Unternehmen aus Apparat und Geduld. Sie erfordern das Komponieren des Bildes aus dem Innnern  der Kamera, welche, montiert auf einem Sattelschlepper, jeweils ein grossformatiges Positivbild ermöglicht.
Chiara stamt aus Kalifornien und lebt und arbeitet in San Francisco.

Gruss
Andreas

P.S. Dieser Link des Monats wurde von Johann Maurer ausgesucht. *hint*

Namibia

November 15th, 2009

Letzten Mittwoch war unser Namibiaabend im Klub - Ernst zeigte wieder mal eine Diashow, zeitgemäss ab Notebook mit dem Beamer.
Das Interesse war sehr gross, dem Klub gelang es, kurz vor Beginn noch einen etwas grösseren Raum zu kriegen, es dürften über 30 Personen gewesen sein, da wirds ansonsten schnell mal leicht eng. Die Erwartungen waren also hoch.

Ernst hatte den Anlass in zwei Teile gegliedert, den ersten hatte ich leider schulbedingt verpasst, soweit ich mitgekriegt hatte war er der landschaftlichen Schönheit rund um die Dünen gewidmet, den zufriedenen Gesichtern an zu urteilen wurden die Erwartungen nicht enttäuscht.

Hier ein paar Bilder aus dem ersten Teil:

Bild 1: Deadvlei

Bild 2 und 3: Namibdünen

Im zweiten Teil ging es vorallem um das Gebiet des Etoshanationalparks und um die dortige Tierwelt. Das untenstehende Bild zeigt eine Impression aus der Etoshapfanne:

Die Diashow wurde von unaufdringlicher Musik begleitet, die Erklärungen zu den beiden Teilen gab Ernst jeweils zuvor, so dass während der Präsentation die Aufmerksamkeit ganz den Bildern gelten konnte. Ich hab dies als recht angenehm empfunden.

Nach der Show sah man noch einige Grüppchen am diskutieren. Ich nehmen an, das einige sich auch Gedanken machten, nach Namibia zu reisen. Auf jeden Fall macht der fotoklub-biel sich jetzt Gedanken, einen Abend dem Thema “Wie macht man eine digitale Diashow” zu widmen.

Zum Schluss bleibt noch zu sagen: Herzlichen Dank Ernst für diese Präsentation.

Gruss
Andreas

Der Weg nach Digitalien

November 2nd, 2009

Zwei Vorträge des letzten Monats beschäftigten sich mit den digitalen Aspekten des Fotografierens. Da war zuerst der Anlass zum Thema RAW-Format, vorgetragen von Aschi Haas am 14 Oktober, danach das Thema Workflow am 27. Oktober, vorgetragen von mir.

Insgesamt bin ich froh, das Aschi den schwierigen Teil übernommen hatte, und ich dann darauf aufbauen durfte. Das Interesse war sehr hoch, wir hatten kaum je soviele Leute wie an diesen beiden Anlässen. Dies zeigt, dass auch im 10ten Jahr nach Erscheinen der Nikon D1 auf Amateurebene immer noch ein grosses Bedürfnis nach Grundlagen besteht.

Die Schwierigkeit bei solchen Themen besteht darin, dass das Publikum unterschiedlichste Erwartungen an den Anlass hat. Da ist einerseits der abgebrühte Bildbearbeitungsprofi, welcher sich abgesehen vom Registrierungsprozess für neue Software durch nichts mehr erschrecken lässt, andererseits sind auch Personen anzutreffen, welche nicht mit dem Computer aufgewachsen sind und den Anlass nutzen wollen, um jetzt den Umstieg zu machen. Dem einen sollte man noch etwas besonderes bieten können, dem anderen eine gute Übersicht geben und aufzeigen, dass das Ganze an sich ganz einfach ist - wie eigentlich alles auf der Welt, wenn man die verwirrenden Details weglässt.

Wie auch immer, normalerweise schreibe ich nach kleinen Erfolgen, dass wir fortan nur noch diese wiederholen, in diesem Fall jedoch mache ich eine Ausnahme. Nur noch Bildbearbeitungsthemen würden auf die Dauer doch etwas ermüden, aber zwischendurch wird es sicher immer wieder mal was geben.

Noch die Links zu den beiden Skripts:

RAW-Format (pdf) von Aschi Haas
Workflow (pdf) von Andreas Hurni

Gruss
Andreas